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29Aug2013

Jetzt sitze ich schon in Johannesburg am Flughafen. Habe den ersten von drei Flügen hinter mir und der zweite steht mir kurz bevor. Jetzt habe ich zwei Monate Südafrika Abenteuer hinter mir, habe 1/6 des Jahres 2013 dort gelebt. Habe neue Freunde kennengelernt, musste mich aber auch auf ungewisse Zeit wieder von ihnen verabschieden. Ich habe eine neue Kultur, ein neues Land und seine Einwohner kennengelernt. Ich werde diese Zeit sehr vermissen, aber freue much auch sehr auf mein Zuhause, auch wenn es wahrscheinlich erst einmal wieder ungewohnt wird. 

So jetzt muss ich abr mal mein Gate suchen, hier ist alles soo riesig :D 

Die letzten Tage, Stunden im Projekt

27Aug2013

Meine letzten beiden Tage im Projekt waren mehr oder weniger emotional. Rebecca und ich haben uns noch einmal was einfallen lassen für die kleinen. Am Montag haben wir Kinderschminke ( leider nicht so gute Qualität ) mitgenommen und den Kindern 4 Motive zur Auswahl gestellt. Eine Blumenranke, einen Schmetterlin, einen Piraten und einen Tiger. Es war dann aber trotz vorgemalter Vorlage etwas schwer den kleinen deutlich zu machen das sie sich ein Motiv aussuchen können. Nach einem kleinen hin und her hat es aber doch geklappt und man konnte ihnen die freude ansehen.                                 Am heutigen Tag war die Rebecca leider krank und ich war alleine bei den kleinen Monstern. Wir haben viel gesungen und getanzt. Später durften die Kids ihre Fingerabdrücke in mein Reisetagebuch drücken, als Erinnerung für mich. Ich habe dann noch ein paar Geschenke verteilt und für alle gekocht. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen und dann kam schon der Abschied. Ein herziges Goodbye und ein paar umarmungen. Und dann saß ich schon im Bus. Ich werde die kleinen Hosenscheißer schon irgendwie vermissen. Ich hoffe sie behalten mich noch etwas in Erinnerung und das ich ihnen etwas beibringen konnte. 

Ein paar Fotos

27Aug2013

Mein Projekt

25Aug2013

Mein Projekt liegt ja wie gesagt im Township. Und da die Townshipbewohner alle eher sehr arm sind haben auch die selbsternannten Kindergärten wenig Mittel um den Kindern was zu bieten. So.also auch mein Kindergartenprojekt. Es gibt ein paar Bücher, die natürlich schon total abgenutzt sind, ein paar Kuscheltiere, an die jedes Kind schon mindestens einmal gesabbert hat und ein.paar Malsachen. Als wir letzte Woche so viel regen hatten habe ich Luftballons mitgenommen. Während ich die aufgepustet habe saßen die Kinder ganz still auf dem Boden und haben gewartet. Als ich die Luftballons dann in die Luft geworfen habe, haben die sich so sehr gefreut, das war echt unglaublich! Letzte Woche war das Wetter viel besser und wir sind mit den Kindern auf einen Spielplatz gegangen. Auch hier war es wieder wirklich super zu sehen wie viel Spass und freude solche Kinder an einem stinknormalen Spielplatz haben. Seit letzter Woche bin ich auch nicht mehr alleine im Projekt. Fuer meine letzten Tage haben wir uns auch noch einiges ueberlegt, wie die Kinder zu bekochen und auch ihnen ein bisschen das schreiben naeher zu bringen. 

Surfen in Strand

25Aug2013

Am Donnerstag hatte ich meine erste Surfstunde überhaupt. Ein paar Meter neben meinem Apartment liegt eine Surfschule. Also bin ich nachmittags dort hin und habe meinen Neoprenanzug bekommen und angezogen und dann meine Surflehrerin kennengelernt, deren namen ich aber wieder vergesden hab :D und dann hat sie mir das surfbrett gegeben und dann sind wir an den strand gegangen. Dort hat sie mir dann das Board erklärt und was ich wann machen soll. Nach ein paar trockenübungen im/auf dem Sand ging es dann ins Wasser. Was von auserhalb so einfach aussieht, vom liegen ins stehen auf dem board ist in wirklichkeit richtig richtig schwer. Auf dem board sind so noppen und der neo ist ja auch aus gummi und iwie haben die sich immer verhakt und bis ich mal stand war die welle schon zuende :D Nach vielen versuchen stand ich aber dann doch ein paar mal ziemlich sicher auf dem board. War eine sehr coole erfahrung und ich werde auf jeden fall noch mal surfen. 

3 Day Wester Cape Tour Fotos

17Aug2013

3 Day Wester Cape Tour (zweiter Teil)

12Aug2013

Auch die Kinder geben sich mit viel viel weniger zufrieden als die Kinder bei uns Zuhause, die immer nur die neuste Technik haben wollen. Angesichts dieser Situation sind mehrere Tränen geflossen...

Danach ging es zum Wine&Cheese + Port&Choclate tasting. Es war zwar erst früher Mittag aber den Alkohol hatten wir nach der Township tour nötig. Nach einem Essensstop in Franschoek ging es dann am späten Nachmittag zum Cape Agulhas. Das ist der südlichste Punkt Afrikas und dort treffen auch der Indische und Atlsntische Ozean aufeinander. Als der Sonnenuntergang begann bekamen wir von unserer Reiseleiterin ein südafrikanischen pfefferminzlikör wo obendrauf Amarula gekippt wurde. Die Nacht haben wir dann wieder in einem Backpacker Hostel verbracht wo es zum Abendessen ein traditionelles Braai gab. Braai bedeutet so viel wie grillen und es gab Hühnchen, ein Stück Fleisch und eine Wurst und selbstgebackenes Brot, sehr lecker. 

Tag 3 begann für einige sehr früh, da sie das shark cage diving gebucht hatten. Ich wollte das auch gerne machen, wollte aber auch meine Erkältung nicht noch mehr herausfordern. Also konnte ich etwas länger schlsfen zudem auch viel besser als die Nacht davor. Es gab dann ein Frühstück bestehend aus Toast, Rüherei und Bacon. Dann sind wir alle eieder was in den Bus gestiegen und nach Hermanus gefahren. Von dort haben wir von einem Felsen aus versucht Wale im Meer zu erblicken, was uns auch geglückt ist, aber sie waren sehr sehr weit weg. Nach einem frühen Mittagessen sind wir zu unserem letzten Halt gefahten. Betty's Bay ist der Brutplatz der südafrikanischen Pinguine. Von da aus ging es über enge Küstenstraßen zurück "nach Hause".

3 Day Wester Cape Tour

12Aug2013

Jeder der in Afrika die bekanntesten Dinge in Kapstadt und Umgebung sehen will, sollte diese Tour machen. Wir waren 8 Leute von Praktikawelten, darunter die Mädels die ich schon aus dem Krüger kenne. Wir wurden alle zwischen 7:15-7:45 Uhr abgeholt und sind in einem Bus auf der Autobahn ricjtung Kapstadt losgefahren. Unser erster Stop war die Hout Bay. Die bekannt ist für ihre kleine Seehundinsel. Zu der sind auch gleich mit einem Boot gefahren. Der nächste Stop war dann aber doch ein bisschen spannender. Es stand nicht im Programm aber wir haben Halt gemacht an einer Straußenfarm. Wir konnten die Strauße auch füttern, aber sie hstten wohl keinen hunger. Von da aus ging es weiter zum Cape Point. Von dort hat man eine sagenumwobene Aussicht, zu der man entweder einen 15 minütigen Fußmarsch machen kann oder eine kleine Gondel nimmt, ich bin natürlich gelaufen :D Nachdem wir alle genug Fotos gemacht haben sind wir zum Cape of good hope gefahren, was leider nicht mehr ist als dieses Schild vor dem Meer. Aber ich wollte natürlich auch ein Foto in meiner Sammlung haben. Am Abend sind wir dann in Stellenbosch angekommen, einer Universitätsstadt, wo wir zu Abend gegessen haben und noch in einer Bar saßen. 

Tag 2 begann auch wieder relativ früh und ich war ziemlich müde, da meine Nacht nicht die beste war (bin krank geworden). Nachdem wir an der Tanke ein kleines Frühstück geholt haben sind wir zu der Kayamandi Township tour aufgebrochen. Der Besuch dort ging nicht nur mir ziemlich an die Nieren. Die Leute die dort wohnen sahen trotz ihrer Situatoin, wenig zu haben, sehr glücklich aus und waren freundlich

Meine ersten zwei Tage im Projekt

07Aug2013

Gestern und heute war ich die ersten Stunden in meinem Projekt. Es ist so eine Art Kindergarten nennt sich Happy Kids und liegt in dem Township Lwandle hier in Strand. Es ist kein Kindergaten wie man das aus Deutschland kennt, sondern ein kleines Häuschen wo es reinregnet und ziemlich kalt ist. Das Häuschen ist zudem noch ein Wohnhaus, die Familie die dort wohnt kümmert sich täglich um fast 20 Kinder. In den Townships bestehen die meisten anderen Behausungen aus Blech. Der unterschied zu dem Apartment wo ich wohne ist schon ziemlich krass. Nach einem Frühstück, der aus ieinem komischen weißen Brei besteht dürfen die Kinder eine weile spielen. Dann wird gemalt, gesungen und getanzt. Später wird dann wieder etwas gegessen, wobei jedes mal vorher gebetet wird und währenddesessens dürfen die kinder nicht reden. Die Kinder sind in meinem Projekt zwischen 1 1/2 und 6 Jahre alt. Die sind wirklich süß, aber auch ziemlich draufgängerisch. Wir als Volontäre wissen nicht welches der Kinder Hiv infiziert ist und welches nicht, wobei ich das besser finde, weil ich nicht weiß ob ich dann so offen wäre was es angeht wenn ich mit ihnen Spiele oder sie hochneheme oder sonstiges. Ich kann leider noch nicht mehr erzählen, dafür hatte ich noch zu wenig Zeit. Aber ich werde euch bald mehr über mein Projekt erzählen. Bis dahin liebe Grüße :)

Endlich ein paar Bilder

04Aug2013

 hier mal ein paar Bilder aus dem Wildlife projekt :) 

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